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Außenstelle von Panarea
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Das Museum - Außenstelle von Panarea - - -

FIG. 1 - Panarea, Eintritt MuseumDas Museum von Panarea (Fig. 1) als Außenstelle des Museums von Lipari im Sommer 2006 eröffnet, die Entwicklung der Insel Museen fortsetzend, 2003 mit der Einweihung des Museums von Filicudi begonnen. 
Das Museum gliedert sich in zwei nebeneinander liegende Ausstellungsräume in einem Gebäude, das zur Kirche S. Pietro gehört und welche vorher als Lagerraum und als Reserve Zisterne dienten.
FIG. 2 - Panarea, Erster SaalDer Erste Saal (Fig. 2) hat einleitenden Charakter und zeigt durch einen illustrativen didaktischen Lehr Apparat das geologische, vulkanologische und naturwissenschaftliche Aussehen der Insel, sowie die geschichtliche Chronologie. Der gleiche Raum beherbergt eine Ausstellung von einigen archäologischen Funden, einzuordnen zwischen Ende der Jungsteinzeit (2. Hälfte 4. Jahrtausend v.Chr.) und die Mittlere Bronzezeit, (Ende 15. -Anfang 13. Jh. v. Chr.), herkommend von den Zonen der Calcara, Piano Quartara und der Ansiedlung des Capo FIG. 4 - Panarea, plastische Reproduktion von Wassergruben, gefunden in der Zone der Calcara, Anfang  der Bronzezeit (facies von Capo Graziano, 18. – 15. Jh. v.Chr.),Milazzese. (Fig. 3)    
Die Ausstellung ist bereichert durch eine plastische Reproduktion von Wassergruben, zuzuschreiben der anfänglichen Bronzezeit (Kultur des Capo Graziano, 18. - 15. Jh. v.Chr.), entdeckt in der Zone der Calcara. (Fig.4)  
In dem zweiten Raum sind Funde aus griechisch – römischer FIG. 5 -  Panarea, Zweiter Raum, Funde der griechisch – romischen ZeitZeit (Fig.5), ausgestellt, darunter Bruchstücke aus schwarz – lack Keramik und afrikanischer „Terra sigillata“ (Fig.6) herkommend von der Zone der Calcara und zu Grabbeigaben gehörende Gegenstände gefunden in die Nekropole von Drauto (Fig.7) Interessant sind zwei beschriftete Grabsteine, einer davon herkommend von Basiluzzo, datierbar zwischen dem 5. und 6. Jh. n. Chr.
Besonders bedeutend sind die Zeugnisse von Unterwasser Funden (Fig. 8) wie die Amphoren von griechisch - italischem Typ aus der zweiten Hälfte 4. - Anfang 3. Jh. v.Chr. die beschlagnahmt wurden; schwarz – lack Tongeschirr vom Wrack Dattilo 4. Jh. v.Chr. (Fig. 9); die Amphoren vom Wrack Alberti aus der zweiten Hälfte des 1. Jh. n. Chr. (Fig.10) weiterhin ein Ankerstock und drei sporadische Amphoren. 
Die Momentane Struktur ist in Erwartung einer Erweiterung und Vervollständigung durch eine Sektion zur Ausstellung von etno anthropologische Materialien, die an die Geschichte und die Kultur der Insel gebunden sind.

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