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Der Klassische Abschnitt
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Besuchen sie das Museum - Der Klassische Abschnitt - Obergeschoß - -

Das Obergeschoß (Saal XXVI) ist der Geschichte Liparis gewidmet, von der römischen Zeit bis weit nach dem Mittelalter. 
FIG. 39 - Beispiele unbemalter Keramik  Ausgestellt sind Grabbeigaben der zweiten Hälfte des 3. Jh. v. Chr. bis zur Spätrömischen Kaiserzeit und welche zumindest bis Ende 2. Jh. v. Chr durch Ausbreitung von serienmäßig hergestellten Gefäßen, meistens einfarbige und unverzierte Keramik, und ein eindeutiges Zeichen einer sehr bescheidenen wirtschaftlichen Situation darstellen (Fig.39). Es folgt eine umfangreiche Veranschaulichung anhand von Beispielen durch Beigaben welche auf die ersten zwei Jahrhunderte des Kaiserreiches zurückgehen, Keramiken in FIG 40 - Keramiken aus italischer Terra sigillataitalischer „Terra sigillata“ (Fig.40) sowie afrikanische „Terra sigillata" (Fig.41). Außerdem Manufakturen, welche die Anwesenheit einer Werkstatt für die Produktion von Transportamphoren (Fig.42) bezeugen.
FIG. 43 - OllampenDen Öllampen, durch Matrizen mit Relieffiguren hergestellt und verschiedenen Markenzeichen versehen, ist eine spezifische Ausstellung gewidmet, die erlaubt die chronologische Entwicklung von der republikanischen bis zur späten Kaiser Zeit zu veranschaulichen (Fig.43).      
Der nördliche Bereich des Saales ist der Ausstellung einer Gruppe von Exponaten FIG. 44 - Inschriften  heidnischer und christlicher Epigraphen vorbehalten (Fig.44), während eine der beiden Schaukästen entlang der Südwand der Ausstellung von wenigen, aber bedeutsamen Funden des byzantinischen Zeitalters gewidmet ist. (Fig.45)   
Mittelalter, Renaissance und Barock werden dokumentiert durch eine Reihe von Materialien, welche vor allem von dem Kreuzgang der normannischen Abtei der Kathedrale von S. Bartolomeo kommen. Die vorgestellten Funde heben die verschiedenen Handels Beziehungen hervor, an denen Lipari seit Ende des 11. Jh. n. Chr. beteiligt war, besonders repräsentativ dargestellt sind die Handelsmärkte welche die reichen Liparotischen Auftraggeber bevorzugten, insbesondere im 15. Jh. n. Chr., z.B. anstelle sizilianischer Produktionen privilegierte man die "Grafit Keramik der Poebene" oder die „schillernden Spanischen Keramiken", (reflejos metalicos).    
FIG. 46 - Beispiele Mittelalterlicher KeramikDie Morphologie dieser Keramiksammlung ist fast ausschließlich durch offene Formen charakterisiert: Becher, Schalen, Teller, Schüsseln; und ist kennzeichnend für die besondere Eleganz der Verzierungen, pflanzliche Motive die an Farnblätter oder Efeu erinnern, sowie gewundene geometrische Motive in unterschiedlichen Kombinationen (Fig.46)

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